Allgemeine Geschäftsbedingungen der BAJA DEUTSCHLAND

Sehr geehrter Teilnehmer der BAJA DEUTSCHLAND,

bitte schenken Sie diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen Ihre Aufmerksamkeit, denn mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie diese Bedingungen an. Sie gelten für alle Leistungen von Gladiator Sport Association („Veranstalter“ genannt).

1. VERTRAGSSCHLUSS

1.1. Mit der Anmeldung bietet der Teilnehmer dem Veranstalter den Abschluss eines Vertrages verbindlich an. Die Anmeldung kann schriftlich bzw. über die Webseite des Veranstalters oder über eine vom Veranstalter anerkannte Buchungsstelle vorgenommen werden. Sie erfolgt durch den Anmelder auch für alle in der Anmeldung mit aufgeführten Teilnehmer und Begleitpersonen, für deren Vertragsverpflichtung der Anmelder wie für seine eigenen Verpflichtungen einsteht, sofern er eine entsprechende gesonderte Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat.

1.2. Nach der Anmeldung erhält der Teilnehmer die Anmeldebestätigung, die alle wesentlichen Angaben über die gebuchten Leistungen einschl. Zahlungsdetails enthält. Weicht die Anmeldebestätigung von der Anmeldung ab, so liegt ein neues Angebot des Veranstalters vor, an das er für die Dauer von 14 Tagen gebunden ist. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebotes zustande, wenn der Teilnehmer innerhalb der Bindungsfrist dem Veranstalter die Annahme erklärt.

1.3. Es ist die Anmeldung aller Teilnehmer erforderlich, auch der Beifahrer und Begleitpersonen. Sie erkennen durch ihre Anmeldung an:

  • diese Allgemeinen Geschäftsbestimmungen (Dokument A)
  • Haftungsverzicht Teilnehmer BAJA DEUTSCHLAND (Dokument B)
  • die besonderen Sicherheitshinweise (Dokument C)
  • und das Reglement (Dokument D)
  • sowie die VOLLMACHT/AUTHORIZATION/PROCURATION (E)

Etwaige allgemeine Geschäftsbedingungen der Teilnehmer gelten nicht.

1.4. Anmeldeschluss ist der 01.09.2017 um 24:00 Uhr (bei freien Plätzen können auch noch später eingehende Anmeldungen berücksichtigt werden). Soweit die Anmeldung nicht durch den Teilnehmer selbst erfolgt, ist der Anmelder dafür verantwortlich, dass die mit aufgeführten Teilnehmer und Begleitpersonen über diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Haftungsverzicht, das Reglement und die Sicherheitsbestimmungen vollständig informiert werden.
Die Erklärung über den Haftungsverzicht muss von jedem Teilnehmer vor Veranstaltungsbeginn persönlich unterzeichnet werden (während der Anmeldung/Dokumentenabnahme).

2. ZAHLUNGSBEDINGUNGEN

2.1. Die Vergabe der Startnummern erfolgt bei der Anmeldung zur BAJA DEUTSCHLAND nach dem „first come, first serve – Prinzip“. Die Vergabe der Startnummern und somit die Startreihenfolge für die WP 1 erfolgt also nach dem Eingang der Anmeldungen und der vollständigen Teilnahmegebühren innerhalb von 14 Tagen. Verspätete Zahlungseingänge haben daher eine höhere Startnummer zur Folge.

2.2. Der Umfang der vertraglichen Leistungen sowie die Teilnahmegebühren ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung unter www.baja-deutschland.de und dem Reglement in der jeweils neusten Fassung, sowie aus den Angaben in der Anmeldebestätigung. Bei Vertragsabschluss wird die volle Teilnehmergebühr sofort fällig.

2.3. Trifft der Nennbetrag nicht innerhalb von 14 Tagen nach Anmeldebestätigung beim Veranstalter ein, und erfolgt auch nach Zahlungsaufforderung unter Fristsetzung keine Zahlung, ist der Veranstalter berechtigt den Vertrag zu kündigen und Schadensersatz zu verlangen, es sei denn, dass bereits zu diesem Zeitpunkt ein erheblicher Mangel vorliegt. Bei kurzfristigen Anmeldungen (weniger als 1 Monat zwischen Anmeldedatum und Veranstaltungstermin) sind die Teilnahmegebühren umgehend zu begleichen.

3. LEISTUNGS- UND PREISÄNDERUNGEN

3.1. Änderungen und Abweichungen einzelner Leistungen von dem vereinbarten Inhalt des Vertrages, die nach Vertragsschluss notwendig werden und die vom Veranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind dem Veranstalter gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und das Gesamtkonzept der BAJA DEUTSCHLAND nicht beeinträchtigen.

3.2. Der Veranstalter wird den Teilnehmer von notwendig gewordenen Leistungsänderungen oder Abweichungen unverzüglich in Kenntnis setzen. Die Information erfolgt ausschließlich elektronisch über Email, daher ist jeder Teilnehmer verpflichtet, im Zuge der Anmeldung eine gültige und regelmäßig abzurufende Emailadresse anzugeben.

4. RÜCKTRITT UND KÜNDIGUNG DURCH DEN VERANSTALTER – AUSSCHLUSS EINES TEILNEHMERS

Der Veranstalter kann in folgenden Fällen vor Antritt der Veranstaltung vom Vertrag zurücktreten oder nach Beginn der Veranstaltung den Vertrag kündigen,

4.1. Ohne Einhaltung einer Frist: Während der Dauer der gesamten Veranstaltung sind die Beauftragten und Helfer der Veranstalter dem Teilnehmer gegenüber weisungsbefugt. Der Veranstalter weist ausdrücklich darauf hin, dass der Teilnehmer sich im Rahmen der Veranstaltung äußerst diszipliniert zu verhalten hat, und die Anordnungen sowie Hinweise des Veranstalters zu befolgen hat.
Während der gesamten aktiven Teilnahme an den Wertungsprüfungen gilt absolutes Alkoholverbot (0,0 Promille) und Drogenverbot.
Das Befolgen von Weisungen ist für die Gewährleistung der Sicherheit unerlässlich. Bei Verstößen ist der Veranstalter ohne weitere Vorwarnung berechtigt, den Teilnehmer von der Veranstaltung auszuschließen.
Sollte der Teilnehmer die Durchführung der Veranstaltung unbeachtet einer Abmahnung durch den Veranstalter nachhaltig stören oder in solchem Maße das Hausrecht (siehe Abschnitt „Fahrregeln“ im Reglement) und die Sicherheitsbestimmungen (siehe Abschnitt „Sicherheitshinweise“ im Reglement) verletzen, ist der Veranstalter zur fristlosen Kündigung des Vertrags berechtigt.
Eine Rückzahlung der Teilnahmegebühren erfolgt in diesen Fällen nicht.

4.2. Rallyearzt Der verantwortliche Rallyearzt kann dem Teilnehmer eine weitere Teilnahme an der Veranstaltung untersagen. An diese Entscheidung sind Teilnehmer und Veranstalter gebunden. In diesem Fall werden Teilnahmegebühren nicht rückerstattet.

4.3. Bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: Die Veranstaltung kann bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl vom Veranstalter abgesagt werden. Die bezahlten Teilnahmegebühren werden abzüglich der vom Veranstalter bereits gemachten Aufwendungen zurückerstattet. Ersatzforderungen sind ausgeschlossen. Der Veranstalter bemüht sich, eine möglichst gleichwertige Ersatzleistung anzubieten.

5. PROGRAMMÄNDERUNG, ABSAGE EINZELNER AKTIVITÄTEN ODER DER VERANSTALTUNGEN

5.1. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, das Aktivitätsprogramm oder einzelne vereinbarte Leistungen zu ändern, wenn es unvorhergesehene Umstände (z.B. höhere Gewalt, Wetter- oder Naturverhältnisse, behördliche Maßnahmen oder Sicherheitsrisiken, Mindestbeteiligung, Verhalten der Teilnehmer) erfordern. Er ist aber bemüht, gleichwertige Ersatzleistungen zu erbringen. Erfolgt eine wesentliche Programmänderung, welche eine Preiserhöhung von mehr als 5% zur Folge hat, kann der Teilnehmer vom Vertrag zurücktreten.

5.2. Für sämtliche angebotene Leistungen weist der Veranstalter ausdrücklich darauf hin, dass auf Grund der spezifischen Gegebenheiten einer Motorsportveranstaltung (Wetter, Unfall, Rennabbruch, Sperrung der Strecke, Defekt am Fahrzeug, Fahrzeug nicht verfügbar usw.) Änderungen im Zeitplan und Ablauf vorbehalten sind.

5.3. Ist durch höhere Gewalt (z.B. Wetter- oder Naturverhältnisse, behördliche Maßnahmen, Unruhen, Sicherheitsrisiken, Einschränkungen durch den Geländeeigentümer usw.) die Durchführung der Veranstaltung unmöglich, ist es dem Veranstalter gestattet, die geplante Veranstaltung abzusagen. Die bezahlten Teilnahmegebühren werden abzüglich der vom Veranstalter bereits gemachten Aufwendungen zurückerstattet.

5.4. Kann aus sicherheitstechnischen oder organisatorischen Gründen die Durchführung nicht verantwortet werden, ist es dem Veranstalter gestattet, die geplante Veranstaltung abzusagen. Die bezahlten Teilnahmegebühren werden abzüglich der vom Veranstalter bereits gemachten Aufwendungen zurückerstattet.

6. BEANSTANDUNGEN & GEWÄHRLEISTUNG

6.1. Abhilfe: Wird die Veranstaltung nicht vertragsmäßig durchgeführt, kann der Teilnehmer Abhilfe innerhalb angemessener Frist verlangen. Der Veranstalter kann auch in der Weise Abhilfe schaffen, dass er eine gleichwertige Ersatzleistung erbringt. Der Veranstalter kann die Abhilfe verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Der Teilnehmer ist jedoch verpflichtet, auftretende Mängel unverzüglich dem Organisationsbüro des Veranstalters anzuzeigen und Abhilfe zu verlangen. Über die Erreichbarkeit des Organisationsbüros wird der Teilnehmer bei der Anmeldung unterrichtet. Unterlässt der Teilnehmer die Rüge des Mangels gegenüber der Organisationsleitung, sind Ansprüche ausgeschlossen. Helfer und Streckenposten des Veranstalters haben keine Befugnisse zur Abgabe rechtsverbindlicher Erklärungen bzw. zur Aufnahme von Mängeln.

6.2. Kündigung des Vertrages: Wird die Veranstaltung infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt und leistet der Veranstalter innerhalb einer angemessenen Frist keine Abhilfe, so kann der Teilnehmer durch schriftliche Erklärung kündigen. Der Teilnehmer schuldet dem Veranstalter den auf die in Anspruch genommenen Leistungen entfallenen Teil der Teilnahmegebühren, sofern diese Leistungen für ihn von Interesse waren.

6.3. Die Abtretung von Ansprüchen gegen den Veranstalter, deren Rechtsgrundlage in Leistungsstörungen liegt, ist ausgeschlossen.

6.4. Mitwirkungspflicht: Der Teilnehmer ist verpflichtet, bei aufgetretenen Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Der Teilnehmer ist insbesondere verpflichtet, im Falle des Auftretens von Mängeln, diese unverzüglich dem Organisationsbüro zur Kenntnis zu geben. Mehrkosten, welche durch Verspätung des Teilnehmers entstehen, gehen zu Lasten des Teilnehmers. Tritt ein Teilnehmer eine Wertungsprüfung verspätet an, bzw. verlässt er diese vor ihrem Ende, besteht kein Anspruch auf Rückerstattung.

7. BESCHRÄNKUNGEN DER HAFTUNG

7.1. Schadensersatzansprüche des Teilnehmers gegenüber dem Veranstalter sind gemäß der separat vom Veranstalter bereitgestellten Haftungsverzichtserklärung beschränkt.

7.2. Der Veranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden. Diese Leistungen werden im Reglement ausdrücklich als Fremdleistungen gekennzeichnet, dass sie für den Teilnehmer erkennbar nicht Bestandteil der Leistungen des Veranstalters sind.

7.3. Gelten für eine von einem bestimmten Leistungsträger zu erbringende Leistung internationale Übereinkommen oder auf solche beruhende gesetzliche Vorschriften, nach denen ein Anspruch auf Schadensersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann, kann sich der Veranstalter hierauf berufen.

8. AUSSCHLUSS VON ANSPRÜCHEN UND VERJÄHRUNG

Nimmt der Teilnehmer den Veranstalter auf Minderung, Schadensersatz, Aufwendungsersatz oder Rückzahlung der Teilnahmegebühren nach Kündigung des Vertrages oder nach Abbruch der Veranstaltung aus anderen Gründen in Anspruch, so hat er diese Ansprüche innerhalb von 14 Tagen nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Veranstaltung gegenüber dem Veranstalter an dessen Vereinssitz anzumelden. Die Frist ist nur dann gewahrt, wenn die Erklärung vor Ablauf dieser Frist zugegangen ist. Nach Ablauf der Frist kann der Teilnehmer Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist gehindert war. Helfer und Streckenposten des Veranstalters sind zur Entgegennahme von Anspruchsanmeldungen nicht bevollmächtigt. Helfer und Streckenposten des Veranstalters sind auch nicht berechtigt, irgendwelche Ansprüche anzuerkennen. Ansprüche des Teilnehmers verjähren in 12 Monaten. Ausgenommen sind Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung – auch eines gesetzlichen Vertreters oder eines Erfüllungsgehilfen des enthafteten Personenkreises – beruhen, und sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung – auch eines gesetzlichen Vertreters oder eines Erfüllungsgehilfen des enthafteten Personenkreises – beruhen, für diese gilt die gesetzliche Verjährungsfrist. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Veranstaltung enden sollte. Hat der Teilnehmer solche Ansprüche angemeldet, so ist die Verjährung bis zu dem Tag gehemmt, an dem der Veranstalter diese Ansprüche schriftlich zurückweist. Zurückweisung des Anspruches bedeutet zugleich die Erklärung des Veranstalters, dass weitere Verhandlungen über den Anspruch nicht geführt werden, ohne dass es eines diesbezüglichen Hinweises bei der Zurückweisung erfordert.

9. ENTBINDUNG VON DER ÄRZTLICHEN SCHWEIGEPFLICHT

Für den Fall einer im Laufe der Veranstaltung eintretenden oder festgestellten Verletzung bzw. im Falle von gesundheitlichen Schäden, die die motorsportliche Tauglichkeit auf Dauer oder vorübergehend in Frage stellen können, entbindet der/die Unterzeichnende alle behandelnden Ärzte – im Hinblick auf das sich daraus unter Umständen auch für Dritte ergebende Sicherheitsrisiko – von der ärztlichen Schweigepflicht gegenüber den bei der Veranstaltung an verantwortlicher Stelle tätigen Offiziellen.

10. VERSICHERUNGEN

10.1. Die Teilnehmer nehmen in Kenntnis der besonderen Risiken einer Motorsportveranstaltung sowie der Haftungsregelungen an der Veranstaltung teil. Es wird seitens des Veranstalters empfohlen, dass die Teilnehmer überprüfen, ob ausreichender Versicherungsschutz für die mit der Veranstaltung verbundenen Risiken, insbesondere hinsichtlich Unfall, medizinischer Versorgung und Haftpflicht besteht, und ggf. zusätzlicher Versicherungsschutz eingeholt wird.

10.2. Es handelt sich bei BAJA DEUTSCHLAND um die aktive Teilnahme an einem motorsportlichen Wettbewerb, bei dem es auf Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten ankommt. Für diesen Fall distanzieren sich mittlerweile einige Versicherer vom Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherungsschutz dieser Fahrzeuge. Ausschlusstatbestand der Versicherer: Teilnahme an Fahrtveranstaltungen sind vom Versicherungsschutz ausgeschlossen!
Das heißt: Also kein Versicherungsschutz bei Personen-/Sachschäden!
Hinweis: Alle Teilnehmer sind angehalten die Kfz-Haftpflichtversicherungsbedingungen für das an der BAJA DEUTSCHLAND teilnehmende Kraftfahrzeug aktuell zur Teilnahme an der Fahrtveranstaltungen zu überprüfen. Weitere detaillierte Hinweise und Erläuterungen zur obligatorischen Mitversicherung über die Veranstalter sind im Reglement unter dem Abschnitt „Versicherung“ aufgenommen.

11. PRESSEAUFNAHMEN, ABTRETUNG DER RECHTE

Sollten bei der Veranstaltung Foto- oder Filmaufnahmen der Teilnehmer gemacht werden, so zeigen sich die Teilnehmer mit der Verwertung und Veröffentlichung dieser Aufnahmen durch den Veranstalter oder seine Mitveranstalter einverstanden und treten mit Abgabe der Nennung sämtliche Rechte an diesen Materialien an den Veranstalter ab. Weiter gestattet der Teilnehmer die Veröffentlichung von Nennlisten/Startlisten und Ergebnissen unter Namensnennung.

12. WIDERRUFSRECHT DES KUNDEN ALS VERBRAUCHER

Widerrufsrecht

Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Vertragsschluss und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB-sowie unserer Pflichten gem. § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs.

Der Widerruf ist zu richten an:

Gladiator Sport Association
St. Petersburg Blvd. 75
Bulgarien – 4006 Plovdiv

E-Mail: login@baja-deutschland.de

Widerrufsfolgen
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Der Frist beginnt für Sie mit der Absendung seiner Widerrufserklärung, für uns mit deren Empfang.

Besondere Hinweise
Bei einer Dienstleistung erlischt Ihr Widerrufsrecht vorzeitig, wenn Ihr Vertragspartner mit der Ausführung der Dienstleistung mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung vor Ende der Widerrufsfrist begonnen hat oder Sie diese selbst veranlasst haben.
Ende der Widerrufsbelehrung

13. DATENSCHUTZ, VERTRAULICHKEIT

13.1. Dem Teilnehmer ist bekannt und er willigt darin ein, dass die zur Abwicklung des Auftrags erforderlichen persönlichen Daten vom Veranstalter auf Datenträgern gespeichert werden. Der Teilnehmer stimmt der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung seiner personenbezogenen Daten ausdrücklich zu. Die gespeicherten persönlichen Daten werden vom Veranstalter selbstverständlich vertraulich behandelt. Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung der personenbezogenen Daten des Teilnehmers erfolgt unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und des Telemediengesetzes (TMG).

13.2. Dem Teilnehmer steht das Recht zu, seine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen. Der Veranstalter ist in diesem Fall zur sofortigen Löschung der persönlichen Daten des Kunden verpflichtet. Bei laufenden Anmeldevorgängen erfolgt die Löschung nach Abschluss des Anmeldevorgangs.

13.3. Auf schriftliche Anfrage werden wir Sie gern über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten informieren. Datenschutzbeauftragter des Veranstalters ist Rechtsanwalt Michael Schmidt.

14. ERFÜLLUNGSORT, RECHTSWAHL, GERICHTSSTAND, SCHRIFTFORM

Für alle Rechtsstreitigkeiten aus dem Vertrag wird das Recht von Bulgarien sowie Plovdiv als Gerichtsstand vereinbart, sofern der Teilnehmer Kaufmann, eine juristische Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist. Änderungen, Ergänzungen und die Aufhebung des Vertrags bedürfen der Schriftform. Die Aufhebung der Schriftform ist ebenfalls nur schriftlich möglich.

15. SCHLUSSBESTIMMUNG

15.1. Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrags unwirksam oder undurchführbar sein, so wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrags im Übrigen nicht berührt. Die Vertragsparteien verpflichten sich, eine dadurch etwa entstehende Lücke durch eine Regelung auszufüllen, die dem wirtschaftlich gewollten Sinn und Zweck der Bestimmung und des Vertrags möglichst nahe kommt.

15.2. Der Veranstalter behält sich vor, diese AGB (Dokument A) und das Reglement (Dokument D) jederzeit und ohne Nennung von Gründen zu ändern. Die geänderten Bedingungen werden dem Teilnehmer per E-Mail zugesendet. Widerspricht ein Teilnehmer der Geltung der neuen AGB/des Reglements nicht innerhalb von zwei Wochen nach Empfang der E-Mail, gelten die geänderten AGB/das geänderte Reglement als angenommen. Der Veranstalter wird den Teilnehmer in der E-Mail, die die geänderten Bedingungen enthält, auf die Bedeutung dieser Zweiwochenfrist gesondert hinweisen. Alternativ besitzen die neuen AGB/das Reglement mit Annahme sofortige Gültigkeit. Es gilt jeweils nur die deutsche Fassung als bindend.

Berichte
Galerie
Sponsoren
Partner